Wanderung · Salzburg
Dreiländertour am Tauernhauptkamm
Wanderung · Salzburg. Die veröffentlichte Linie ist 47,3 km lang.
Steigung entlang des Tracks
Höhenprofil
- Strecke
- 47,3 km
- Aufstieg
- 3.863 m
- Abstieg entlang der Linie
- 3.863 m
Grün bergab · Gelb bis Violett bergauf · Grau ohne Höhenwerte. Die Farbe ist keine Lawinenbewertung.
Kartenebenen
Steigung entlang des Tracks
Grün bergab · Gelb bis Violett bergauf · Grau ohne Höhenwerte. Die Farbe ist keine Lawinenbewertung.
Lawinen / Avalanche: 12345
- Höchster Punkt
- ≈ 2.946 m
- Dauer laut Quelle
- 23 h 30 min
↗ Einkehrmöglichkeit laut Quelle
Die Werte beziehen sich auf die veröffentlichte Linie. Ein zusätzlicher Rückweg oder eine Abfahrt ist darin nicht automatisch enthalten. Höhenprofil aus Copernicus DEM, geschätzt. Anbieterwerte können davon abweichen.
BULLETIN
Lawinenlage in den Tourenregionen
Berichtsregionen entlang der Linie: AT-07-23-01
Aktuelle Gefahr und Gültigkeit im amtlichen Bericht prüfen. Lawinenwarndienste
Regionale Lawinenberichte bewerten keine einzelne Tour. Beachte Gültigkeit, Höhenlage und Exposition.
NATUR · NATURE
Unterwegs im Schutzgebiet
Parco naturale Vedrete di Ries - Aurina
Parco naturale regionale/provinciale
Kartendarstellung vereinfacht; maßgeblich ist die verlinkte Originalquelle.
Rieserferner-Ahrn
Naturpark
Naturpark Rieserferner-Ahrn – Die Grenzen der Natur und die Grenzen des Menschen Der Naturpark Rieserferner-Ahrn ist unter den Südtiroler Naturparks jener mit dem höchsten Anteil an Gletschern. Der Begriff Gletscher wurde in Tirol erst spät benutzt, zuvor sprach man von "Ferner" oder "Kees", zwei Bezeichnungen aus dem Zillertal. Die Gletscherschwunde ermöglichen es, Glazialbildungen zu beobachten, darunter verschiedene Arten von Moränen, Findlingen, Gletscherschliffen, Seen und Rundbuckellandschaften. Im Kleinen können so die Prozesse beobachtet werden, die den großen Landschaftsraum gegen Ende der Eiszeit bestimmt haben. Die spärlich besiedelten Hochtäler sind vom Wald umrahmt. Als Baumart ist die Fichte am stärksten vertreten. In Höhenlagen zwischen 800 und 1.400 m erreicht der montane Fichtenwald seine größte Ausdehnung, darüber schließt der subalpine Fichtenwald an. Je sonniger und lückiger der Fichtenbestand ist, desto häufiger ist er mit Lärchen durchsetzt. Immer wieder trifft man auch Laubgehölze, wie beispielsweise die Vogelbeere, an. Fichten, Lärchen und Zirben bilden die Waldgrenze, die zwischen 1.900 und 2.200 m liegt. Den Krummholzgürtel bilden vereinzelt Latschenbestände und - in Rinnlagen mit hohem Feuchtigkeitsangebot - auch Grünerlengebüsch. Die alpinen Rasen oberhalb der Waldgrenze bieten ein Mosaik an Biotopen für viele Gebirgstiere. Das Murmeltier findet reichlich Gräser und Kräuter und ist seinerseits Hauptnahrungsquelle für den Steinadler, der im Naturpark regelmäßig horstet. Ein Charaktervogel der Bergwiesen ist der Bergpieper. Auf blumenreichen Almen halten sich auch zahlreiche Insekten auf, insbesondere Falter, Käfer, Hummeln und Heuschrecken. Der Naturpark ist Teil des europaweiten Schutzgebiets-Netzwerks Natura 2000, welches vorrangig den Schutz der Lebensräume sowie der wild lebenden Tier- und Pflanzenarten zum Ziel hat. Die rechtlichen Grundlagen für dieses Projekt bilden die europäische Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und die EU-Vogelschutzrichtlinie.
Drohnen und Flugmodelle
Drohnen und Flugmodelle sind verboten. https://civis.bz.it/de/dienste/dienst.html?id=1042564
Feuer
Feuer ist verboten.
Kraftfahrzeuge
Kraftfahrzeuge sind nur auf öffentlichen Straßen erlaubt.
Mineralien und Fossilien sammeln
Mineralien und Fossilien sammeln ist verboten.
Pflanzen sammeln
Pflanzen sammeln ist verboten.
Pilze sammeln
Pilze sammeln ist verboten.
Zelten
Zelten ist verboten.
Digitize the Planet · CC0 1.0 · Hinweise
Kartendarstellung vereinfacht; maßgeblich ist die verlinkte Originalquelle.
Hochgebirgsnaturpark Zillertaler Alpen
Naturpark
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Ruhegebiet Zillertaler und Tuxer Hauptkamm
Ruhegebiet
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Hohe Tauern
Nationalpark
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Hohe Tauern
Nationalpark
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Quelle & Datenstand
CC-BY-4.0: Österreich Werbung · CC BY 4.0
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