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Wanderung · Salzburg

Wanderung im Dreiländereck

Tourvorschau

Steigung entlang des Tracks

Höhenprofil

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1.6202.2422.8640 km45,8 kmm
Strecke
45,7 km
Aufstieg
3.674 m
Abstieg laut Quelle
3.674 m

Wanderung · Salzburg. Die veröffentlichte Linie ist 45,7 km lang.

Grün bergab · Gelb bis Violett bergauf · Grau ohne Höhenwerte. Die Farbe ist keine Lawinenbewertung.

Kartenebenen
Steigung entlang des Tracks

Grün bergab · Gelb bis Violett bergauf · Grau ohne Höhenwerte. Die Farbe ist keine Lawinenbewertung.

Lawinen / Avalanche: 12345

Höchster Punkt
≈ 2.864 m
Dauer laut Quelle
22 h 30 min
Schwierigkeit laut QuelleS ÖW
Saison laut Quelle
Jun, Jul, Aug, Sep

↗ Einkehrmöglichkeit laut Quelle

Start laut QuelleÖsterreich, 5743 Krimml
Ziel laut QuelleÖsterreich, 5743 Krimml
Tourform laut QuelleRundtour
Jahreszeiten laut QuelleHerbst · Sommer
Webseite der QuelleWebsite öffnen ↗
Belag laut QuelleSonstiger Belag · Pfad
Strecke laut Quelle45,8 km
Tiefster Punkt laut Quelle1.631 m
Höchster Punkt laut Quelle2.880 m

Die Karte zeigt die veröffentlichte Linie. Auf- und Abstieg aus der Quelle bleiben deren Originalangaben; Schätzungen entlang der Linie sind mit ≈ markiert. Ein zusätzlicher Rückweg ist nicht automatisch in der Linie enthalten. Höhenprofil aus Copernicus DEM, geschätzt. Anbieterwerte können davon abweichen.

BULLETIN

Lawinenlage in den Tourenregionen

Berichtsregionen entlang der Linie: AT-07-23-01

Aktuelle Gefahr und Gültigkeit im amtlichen Bericht prüfen. Lawinenwarndienste

Regionale Lawinenberichte bewerten keine einzelne Tour. Beachte Gültigkeit, Höhenlage und Exposition.

NATUR · NATURE

Unterwegs im Schutzgebiet

Parco naturale Vedrete di Ries - Aurina

Parco naturale regionale/provinciale

European Environment Agency (EEA) · CC BY 4.0

Kartendarstellung vereinfacht; maßgeblich ist die verlinkte Originalquelle.

Rieserferner-Ahrn

Naturpark

Naturpark Rieserferner-Ahrn – Die Grenzen der Natur und die Grenzen des Menschen Der Naturpark Rieserferner-Ahrn ist unter den Südtiroler Naturparks jener mit dem höchsten Anteil an Gletschern. Der Begriff Gletscher wurde in Tirol erst spät benutzt, zuvor sprach man von "Ferner" oder "Kees", zwei Bezeichnungen aus dem Zillertal. Die Gletscherschwunde ermöglichen es, Glazialbildungen zu beobachten, darunter verschiedene Arten von Moränen, Findlingen, Gletscherschliffen, Seen und Rundbuckellandschaften. Im Kleinen können so die Prozesse beobachtet werden, die den großen Landschaftsraum gegen Ende der Eiszeit bestimmt haben. Die spärlich besiedelten Hochtäler sind vom Wald umrahmt. Als Baumart ist die Fichte am stärksten vertreten. In Höhenlagen zwischen 800 und 1.400 m erreicht der montane Fichtenwald seine größte Ausdehnung, darüber schließt der subalpine Fichtenwald an. Je sonniger und lückiger der Fichtenbestand ist, desto häufiger ist er mit Lärchen durchsetzt. Immer wieder trifft man auch Laubgehölze, wie beispielsweise die Vogelbeere, an. Fichten, Lärchen und Zirben bilden die Waldgrenze, die zwischen 1.900 und 2.200 m liegt. Den Krummholzgürtel bilden vereinzelt Latschenbestände und - in Rinnlagen mit hohem Feuchtigkeitsangebot - auch Grünerlengebüsch. Die alpinen Rasen oberhalb der Waldgrenze bieten ein Mosaik an Biotopen für viele Gebirgstiere. Das Murmeltier findet reichlich Gräser und Kräuter und ist seinerseits Hauptnahrungsquelle für den Steinadler, der im Naturpark regelmäßig horstet. Ein Charaktervogel der Bergwiesen ist der Bergpieper. Auf blumenreichen Almen halten sich auch zahlreiche Insekten auf, insbesondere Falter, Käfer, Hummeln und Heuschrecken. Der Naturpark ist Teil des europaweiten Schutzgebiets-Netzwerks Natura 2000, welches vorrangig den Schutz der Lebensräume sowie der wild lebenden Tier- und Pflanzenarten zum Ziel hat. Die rechtlichen Grundlagen für dieses Projekt bilden die europäische Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und die EU-Vogelschutzrichtlinie.

Drohnen und Flugmodelle

Drohnen und Flugmodelle sind verboten. https://civis.bz.it/de/dienste/dienst.html?id=1042564

Feuer

Feuer ist verboten.

Kraftfahrzeuge

Kraftfahrzeuge sind nur auf öffentlichen Straßen erlaubt.

Mineralien und Fossilien sammeln

Mineralien und Fossilien sammeln ist verboten.

Pflanzen sammeln

Pflanzen sammeln ist verboten.

Pilze sammeln

Pilze sammeln ist verboten.

Zelten

Zelten ist verboten.

Digitize the Planet · CC0 1.0 · Hinweise

Autonome Provinz Bozen - Südtirol · CC0 1.0

Naturschutzgesetz ·

Unterschutzstellungsdekret ·

ENAC-Prot-04/04/2023-0043198- P ·

Kartendarstellung vereinfacht; maßgeblich ist die verlinkte Originalquelle.

Hochgebirgsnaturpark Zillertaler Alpen

Naturpark

European Environment Agency (EEA) · CC BY 4.0

Kartendarstellung vereinfacht; maßgeblich ist die verlinkte Originalquelle.

Ruhegebiet Zillertaler und Tuxer Hauptkamm

Ruhegebiet

European Environment Agency (EEA) · CC BY 4.0

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Hohe Tauern

Nationalpark

European Environment Agency (EEA) · CC BY 4.0

Managementplan / Schutzmaßnahmen ·

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Hohe Tauern

Nationalpark

European Environment Agency (EEA) · CC BY 4.0

Managementplan / Schutzmaßnahmen ·

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Quelle & Datenstand

CC-BY-4.0: Österreich Werbung · CC BY 4.0

Österreich Werbung · 2026-07-28T08:08:59+02:00

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Tour-ID: oew:outdooractive_tour_36732659 · Revision: fc0cb50c82d6